Gerstenkuchen

Dieser Gerstenkuchen ist am ehesten mit einem Lebkuchen oder Früchtebrot zu vergleichen, eignet sich also gut als Dessert, und bleibt mehrere Tage lang frisch.
Er enthält weder Salz (Chlor), Weizen (Gluten), Milch (Katalase) noch Hefe (Gärung).




Zubereitung   (Mengenangaben für eine Springform)

350 g Gerste (auch Roggen oder Urdinkel) fein gemahlen Gerstenkuchen
1 EL Natron
je 1-¼ TL   Lebkuchen-Gewürz, Carob, Muskat, Anis, Kardamome (ganz nach Gusto)
L durch Sieb einrühren
100 g Korinthen
L einrühren
2 dl warmes Wasser
200 g Honig, Birnendicksaft
L In einem Messbecher auflösen, dazugeben und ausgiebig umrühren
L Masse in Springform geben, sofort in den auf 190 Grad vorgeheizten Backofen schieben und 40 Minuten backen.
Zum Auskühlen auf ein Gitter legen.

Tip
Natron als Treibmittel beginnt beim ersten Kontakt mit Wasser zu reagieren und verliert bald an Kraft. Damit der Ofen zur Zeit aufgeheizt ist und ich den Kuchen sofort backen kann, schalte ich ihn jeweils gleich zu Beginn ein.

Ach ja... mit einer unanständigen Schicht Butter drauf wird der Kuchen zur Delikatesse!


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